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Volkskrankheit Rauchen

elektrische-zigaretteRauchen vermindert den Stress. Der Grund dafür ist relativ einfach. Das in der Zigarette enthaltene Nikotin gelangt beim Inhalieren in das zentrale Nervensystem eines Menschen und betäubt dieses zu einem gewissen Maße. Der Raucher verspürt dabei eine wohltuende Wirkung, auch wenn diese auf den ersten Blick nicht sonderlich stark scheint. Die tatsächliche Wirkung des Nikotin ist aber viel stärker als die Menschen annehmen und das manifestiert sich spätestens beim Versuch mit dem Rauchen aufzuhören: es stellt sich nämlich als eine unmögliche Mission dar. Die Wenigsten schaffen den Weg von der Zigarette deshalb. Am besten ist es deshalb gar nicht erst anzufangen.

Wieso es immer mehr Raucher gibt

In unserer Gesellschaft herrscht ein enormer Leistungsdruck und viele Menschen zerbrechen an diesem. Um sich eine Möglichkeit zu schaffen Stress besser abbauen zu können, greifen viele zu Drogen aber auch zur Zigarette, die nur selten als richtige Droge dargestellt wird, weil sie überall erhältlich und legal ist. Trotz guter Programme gegen das Rauchen, die vom Staat ausgehen, nimmt die Zahl der Raucher nur langsam ab. Es gibt sogar Jahre, wo die Umsätze der Tabakindustrie immer neue Rekorde erreichen und trotz der hoffnungsvollen Nummern des staates, kann man davon ausgehen, dass die Zahl der Raucher tatsächlich nicht abnimmt.

Ein Schritt in die richtige Richtung

Weil das Rauchen auch eine immer stärker werdende Belastung für das Gesundheitssystem ist, versucht die Politik so umzulenken, dass die Zahl der Raucher abnimmt. Das geht mit verschiedenen Methoden. Zum einen haben die Werbeverbote viel gebracht aber auch Kampagnen gegen das Rauchen zeigen bereits erste Erfolge. Sicherlich gibt es in der Hinsicht noch viel zu tun, doch werden diese Dinge unternommen, sobald der Gesetzgeber sieht, dass vorherige Maßnahmen zum Erfolg geführt haben, damit das Geld, das gegen das Rauchen investiert wird, auch eine lohnenswerte Investition ist.

Selbst die Initiative ergreifen

Als Raucher oder als potenzieller Raucher sollte man nicht darauf warten, dass einen das System ändert sondern sich eher informieren, welche Gefahren das Rauchen mit sich bringt und gar nicht erst anfangen. Raucher hingegen sollte versuchen mit dem Rauchen aufzuhören, denn je länger sie rauchen, desto schwieriger wird das Vorhaben aufzuhören. Oft gelingt es erst mit Hilfsmitteln wie der elektrische Zigarette oder Nikotinpflastern, weil der Körper mit Entzugserscheinungen reagiert, wenn man ihm die beliebte Zigarette aus dem Alltag nimmt. Wenn man es trotzdem nicht schafft, sollte man seinen Arzt konsultieren, der sicherlich einige Tipps auf Lager hat.

Selbst Aufklärungsarbeit leisten

Man kann auch selbst seinen Beitrag zu einer rauchfreieren Gesellschaft leisten, indem man selbst Aufklärungsarbeit leistet. Dies geht bei seinen Kindern und Verwandten und Bekannten, aber auch bei fremden Personen. Ein Tipp ist es aber Nichtraucher aufzuklären. Fremde Raucher sollte man nicht unbedingt mit seinen Tipps „nerven“, weil diese das als Beleidigung auffassen könnten. Aber man kann ihnen beispielsweise eine elektrische Zigarette als gesunde Alternative vorschlagen. Vielleicht schaffen sie es ja mithilfe derselben mit dem Rauchen aufzuhören. Wer weiß, ob man nicht doch insgeheim Erfolg mit allen seinen Mühen hat, doch wenn, kann man davon ausgehen ein Leben gerettet zu haben.